Behandlung land- und forstwirtschaftlicher Abfälle
16.04.2024
Was sind Abfälle aus Forst- und Landwirtschaft?
Bei land- und forstwirtschaftlichen Abfällen handelt es sich hauptsächlich um organische Materialien, die während des gesamten land- und forstwirtschaftlichen Produktionsprozesses entsorgt werden. Erstens handelt es sich um land- und forstwirtschaftliche Abfälle wie Stroh, Reishülsen, Bagasse und Waldabfälle. Zweitens fallen bei der Vieh- und Geflügelzucht Fäkalien an. Drittens handelt es sich um ungenutzte Düngemittel, Pestizide und entsprechende Behälter in land- und forstwirtschaftlichen Betrieben.
Die Hauptbestandteile von Strohabfällen aus der Land- und Forstwirtschaft sind Zellulose, Hemizellulose und Lignin. Davon machen C-, H- und O-Elemente 65 bis 90 % aus und sind reich an N, P, K, Ca, Mg, Zn, S und anderen Elementen. Da diese Abfallart aus dem lokalen Anbau stammt, ist sie in landwirtschaftlich geprägten Ländern und Regionen saisonal bedingt und weist hohe Abfallmengen auf. Die traditionelle Behandlungsmethode ist die Verbrennung vor Ort. Diese Behandlungsmethode hat einen geringen Energieverbrauch und der bei der Verbrennung entstehende schwarze Rauch belastet die Umwelt erheblich.
Was passiert mit landwirtschaftlichen Abfällen?
Landwirtschaftliche Abfälle können als Energiequelle, Einstreu, Mulch, organische Stoffe oder Pflanzennährstoffe genutzt werden. Bei ordnungsgemäßer Behandlung können sie vermarktet werden. Gemeinsame land- und forstwirtschaftliche Abfallbehandlung Zu den Technologien gehören:
(1) Dünger: Stroh ist reich an organischen Stoffen sowie Stickstoff, Phosphor, Kalium, Kohlenstoff und anderen Elementen. Nach entsprechender Behandlung kann es als Dünger wieder auf das Feld gebracht werden, um den Nährstoffgehalt des Bodens zu erhöhen. Üblicherweise wird es nach dem Zerkleinern direkt auf das Feld zurückgebracht und während der Landwirtschaft direkt mit dem Boden vermischt. Dabei werden Mikroorganismen im Boden eingesetzt, um es zu zersetzen und zu zersetzen. Alternativ kann es aufgeschüttet und fermentiert und nach der Reife auf dem Feld ausgebracht werden.
(2) Futterumwandlung: Einige land- und forstwirtschaftliche Abfälle wie Sojabohnenstroh, Rapsstroh, Erdnussstängel usw. weisen einen geringen Verholzungsgrad und einen relativ hohen Nährwert auf und können als Futtermittel an Rinder, Schafe und andere Pflanzenfresser verfüttert werden.
(3) Energieumwandlung: Verwenden Sie biologische Fermentationstechnologie, thermische Zersetzungstechnologie, Kompressions- und Verfestigungstechnologie usw., um land- und forstwirtschaftliche Abfälle in Energieprodukte wie Biogas, Brenngas oder Pelletbrennstoff umzuwandeln.
(4) Matrierung: Land- und forstwirtschaftliche Abfälle werden aufbereitet und als Brutstreu verwendet oder zerkleinert und als Kultursubstrat für Pilze eingesetzt.
(5) Industrielle Rohstoffe: Die Verwendung land- und forstwirtschaftlicher Abfälle als Rohstoffe für Aktivkohle, Zellstoff, abbaubare Kunststoffe, Baumaterialien usw. kann den Holzeinschlag und die Holznutzung reduzieren. Stroh kann auch zur Herstellung von Kunsthandwerk wie Strohseilen und Strohmatten verwendet werden, um das lokale Einkommen zu erhöhen.
Aerobe Vergärung land- und forstwirtschaftlicher Abfälle
Bei der Düngung land- und forstwirtschaftlicher Abfälle werden Stroh und Äste direkt wieder auf die Felder gebracht. Die darin enthaltenen Krankheitserreger und Insekteneier gelangen in die Felder und schädigen das Pflanzenwachstum. Herkömmlicher Kompost benötigt lange Gärzeit, nimmt große Flächen ein und riecht unangenehm. Auf dieser Grundlage hat HYHH die integrierte Komplettlösung zur Entsorgung landwirtschaftlicher Abfälle (AWD) entwickelt und optimiert, die auf die Eigenschaften land- und forstwirtschaftlicher Abfälle abgestimmt ist.

Diese Anlage nutzt hauptsächlich aerobe Fermentationstechnologie. Das heißt, bei ausreichender Sauerstoffzufuhr entwickeln organische Feststoffe unter der Einwirkung aerober Mikroorganismen höhere Temperaturen, wodurch organische Stoffe biologisch abgebaut und unschädlich gemacht werden und schließlich stabile Humifizierungsprodukte entstehen. Darüber hinaus ist die Anlage mit einem Vorbehandlungs- und Zerkleinerungssystem ausgestattet, um die Fermentationsrohstoffe gleichmäßiger zu verarbeiten. Ein intelligentes, einfach zu bedienendes Steuerungssystem ermöglicht eine effektive Kontrolle des Fermentationsstatus und liefert Online-Feedback in Echtzeit. Zusätzlich kann je nach Verarbeitungsbedingungen ein Desodorierungssystem eingebaut werden, um die Arbeitsumgebung der Bediener zu gewährleisten.







